Pfauenfenster - Baktapur/Nepal Monika's Homepage  
 
 
 
 
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Tal der Almen mit Irene, Sabine und Uli im Sommer 2000
   

An einem schönen Sommerwochenende sind wir 1,5 Tage im Tal der Almen gewandert. Wir sind am frühen Samstag nachmittag angekommen, haben das Auto hinten im Tal in Karteis (noch hinter Hüttschlag) abgestellt und sind wieder mit dem Bus nach Grossarl zurückgefahren (die Fahrzeiten kann man vorher telefonisch im Fremdenverkehrsamt Grossarl erfahren).
Auf die Idee dieser Tour hat uns ein Artikel im Alpin-Heft 9/99 gebracht. Dort wird diese Wanderung als Tagestour vorgestellt, allerdings gibt es so viele Übernachtungsmöglichkeiten auf urigen Almen, daß wir auf diese Erfahrung nicht verzichten wollten.

   

Von Grossarl aus sind wir bei mäßigem Wetter zur Saukaralm (1840 m) in nord-östlicher Richtung aufgestiegen. Dort hatten wir telefonisch das Lager vorbestellt. Abends hat es aufgeklart und Sabine und ich sind noch schnell auf den Saukarkopf. Abends gab es eine gute Brotzeit. Der Käse wird noch auf der Alm gemacht, in der Küche hergestellt, Strom gibt es hier noch nicht.

Sabine und Irene vor der Saukaralm Saukarkopf
   

Am nächsten Morgen werden wir früh durch Kuhglocken-Geläut und Hundegebell geweckt. Nachdem die Kühe versorgt sind wird es nochmal etwas ruhiger. Nach dem Frühstück gehen wir auf dem Weg 10A über abwechslungsreiches Almengelände nach Osten.
Wir entscheiden uns, nicht den Weg am Berghang über die Almen zu nehmen, sondern auf dem Grat zu bleiben. Der Weg ist gut und der Blick von oben noch schöner.

Abschied von der Saukaralm Kurz hinter der Saukaralm Verlassene kleine Alm am Wegesrand
   

Bald haben wir den Gipfel des Gründegg erreicht (2168 m). Hier sind jetzt auch schon einige Wanderer, die heute aus dem Tal aufgestiegen sind.

Uli auf dem Gründegg Sabine, Irene und ich auf dem Gründegg
   

Von nun an wandern wir nach Süden, weiterhin auf dem Grat. Wir können das ganze Tal der Almen überblicken, und sehen unter uns nacheinander die Großellmau Alm, die Weiß Alm und die Loosbühel Alm .

Blick in das Tal der Almen
   

Am frühen Nachmittag steigen wir zur Filzmoos Alm (1710 m) ab. Diese Alm ist zwar wesentlich größer als die Saukaralm, aber auch hier befindet sich der Stall noch innerhalb des Hauses und es gibt keinen Stromanschluß. Wir essen eine riesige Käseplatte - Käse sollte man bei dieser Tour schon mögen ...

Vor der Filzmoosalm Vor der Filzmoosalm
   

Von der Filzmoosalm aus geht's nochmal aufwärts auf den Filzmoossattel. Den Draugstein lassen wir links liegen, dafür machen wir dann nochmal auf der Terrasse der Draugstein-Alm (Schrambach-Hütte, 1778 m) Rast. Die heiße Schokolade ist sehr zu empfehlen! Am frühen Abend kommen wir in Karteis bei unserem Auto an.

Blick von der Filzmoosalm zum Filzmoossattel
   
Anhand dieser Karte könnt Ihr Euch die Tour mal angucken (Dateigröße 140K). Man kann sehen, dass es noch einige andere Möglichkeiten gibt, die Tour zu beenden; man könnte z.B. auch noch einmal übernachten und über den Remsteinkogel nach Grossarl zurückwandern oder statt über die Drausteinalm abzusteigen den längeren Weg über den Spielkogel wählen.
   
 
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Letzte Änderung am 29.06.2003
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